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Kräuter &Co.                  

 

Liebstöckel


Bärlauch


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Petersilie

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Kresse

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Bärlauch: Wilder Knoblauch (gehört zu den Zwiebelgewächsen), man stinkt anschliessend nicht so, wie nach  dem Verzehr von echtem. Gibt es ab April/ Mai und ist geniessbar bis er das Blühen anfängt. Roh ist er hoch Vitamin C-haltig (verliert sich beim Kochen!). Achtung!!! Verwechslungsgefahr mit dem Maiglöckchen (giftig!!!) --Geruchstest machen!
Achtung: Bärlauch gehört zu den geschützten Arten, es darf nicht überall gesammelt werden, auf keinen Fall darf es ausgegraben werden! Am besten in einer Gärtnerei kaufen und im Garten in ein feuchtes schattiges Eck einsetzen und dann geniessen.

Liebstöckel: Auch Maggikraut genannt. Ist mehrjährig und winterhart, ein Suppengewürz, auch wieder Vitamin-C-haltig. In der Pflanzenheilkunde wird Liebstöckel als Diuretikum (Entwässernd) eingesetzt, früher wurde es auch gegen Menstruationsbeschwerden eingesetzt.  Die Wurzel eignet sich als Mittel gegen Bronchitis, Mandelentzündung, Blasenleiden und Menstruationsbeschwerden.

Oregano: Auch wieder hoch Vitamin C-haltig.Findet man viel in der italienishcen Küche.  In der Pflanzenheilkunde wird es als Geburtsbeschleuniger und zur Heilung von Hämmorhoiden benutzt, ausserdem wird es gerne bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Oreganoöl hat eine antibiotische Wirkung.

Petersilie: Petersilie enthält ätherisches Öl mit dem giftigen Apiol, Viatmin C und A sowie Mineralstoffe wie Kalium, Calzium und Eisen. Es gibt verschiedene Arten von Petersilie, glatte und krause Arten.  Petersilie findet  in der Pflanzenheilkunde aufgrund der harntreibenden Wirkungverwendung. Frisch zerquetschte Petersilie legte man früher auf Mückenstiche und Geschwüre.

Rauke/Rucola: Salatähnliche Pflanze, sehr Nitrathaltig, von daher nur in Massen geniessen.

Rosmarin: ätherische Öle und Vitamin C. In der Naturheilkunde wird Rosmarin  als Tee zur Kreislaufanregung und gegen Blähungen verwendet. Rosmarin wirkt auch Verdauungsfördernt und gegen Appetitlosigkeit. Als Bad wirkt es durchblutungssteigernd und wird daher sowohl bei Kreislaufschwäche, Durchblutungsstörungen als auch bei Gicht und Rheuma benutzt. Rosmarinöl hat eine stark antiseptische Wirkung. Auch im Pflanzenschutz  hat Rosmarin als Tee aufgebrüht eine antimykotische Wirkung und lässt sich somit als hauseigenes Pflanzenschutzmittel einsetzen.

Salat: Besteht fast nur aus Wasser und ist meist recht Nitratbelastet, sollte also wenig verfüttert werden.

Schnittlauch: Gehört auch wieder zu den Zwiebelgewächsen und enthält viel Vitamin A, B und C. In der Pflanzenheilkunde wirkt Schnittlauch antibakteriell, Appetitanregend und  reguliert die Verdauung und senkt den Cholesterinspiegel.

Thymian:

 

Wegen der ätherischen Öle die Kräuter nur sparsam anwenden bzw anbieten.

 

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